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Die Apokalyptischen Reiter sind mächtige kosmische Wesen. Sie sind weder Götter noch Dämonen, teilweise mehr als Götter, teilweise geringer. Da sie aber nicht in der Hierarchie der Götter stehen, gibt es keine Herrschaftsbeziehungen zu ihnen. Keine bekannte Macht des Universums kann sie kontrollieren oder beherrschen.

Es gibt vier Apokalyptische Reiter, Krieg, Hunger, Pestilenz und Tod. Jeder von ihnen hat Kräfte, mit denen die Kulturen der Lebenden vernichtet werden können. Die Reiter können die Formen verschiedener Lebewesen annehmen.

Die vier Apokalyptischen Reiter sind vier Teile einer zerstörerischen, kosmischen Macht, die versucht, sich wieder zu vereinen. Sollte ihr das gelingen, ist sie unaufhaltsam.

Krieg

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Die erste Urgewalt der Apokalyptischen Reiter ist Krieg. Die Macht des Krieges liegt vor allem auf der emotionalen Ebene. Zorn, Gewalt, und Hass schüren den Krieg, Hoffnungslosigkeit, Angst und Schmerz sind das Ergebnis. Krieg wendet die Lebewesen ggen ihresgleichen, gegen ihre Nachbarn, ggen Fremde. Krieg hat nicht das Ziel zu erobern, er verschiebt keine Fronten und erobert keine Welten. Er ist der stärkste Kämpfer der Apokalyptischen Reiter und er bevorzugt den direktesten Weg. Manchmal reicht es, ein paar Bomben zu zünden oder den richtigen Herrscher zu erschießen, um einen Weltkrieg zu starten. Ein paar Ideen ins richtige Ohr geflüstert, ein paar Hassreden in der richtigen Zuhörermenge und Jahrhunderte bewaffneter Konflikte schaffen Millionen von Toten.

Hunger

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Hunger bringt Missernten und andere Naturkatastrophen. Er ist das wandernde Symbol immerwährenden Hungers, der Gier nach Überleben und nie gesättigter Gier. Er kann ganze Landstriche verwüsten und mit seiner Herrschaft über Wasser und Wetter ganze Völker zu Fall bringen. Sein Werk beginnt meist schleichend, mit ungewöhnlich langen und heißen Sommern, versiegenden Flüssen und schrumpfenden Seen. Dann faulen die Reserven, die Pflanzen auf den Feldern gehen nicht auf. Generell wenden sich die Lebewesen zuerst gegeneinander. Hexenverfolgung, Völkermord an Minderheiten, Kampf um die schwindenden Ressourcen. Die Starken überleben am längsten, aber am Ende steht immer Hunger als Letzter.

Pestilenz

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Pestilenz ist der Bringer von Krankheiten und Seuchen. Wie alle Apokalyptischen Reiter ist sein Ansinnen einzig und allein auf die Vernichtung allen Lebens ausgerichtet. Pestilenz kontrolliert Insekten, aber auch sie sind für ihn nur Werkzeuge. Der Tod von Insekten betrifft ihn nicht. Pestilenz ist grausam, aber nicht er vermeidet direkte Gewalt. Er ist intelligent und gerissen und er weidet sich an den Krankheiten und dem Leiden der Lebewesen. Meist bleibt er in der Nähe, bis alle um ihn herum tot sind.

In seiner natürlichen Form ist Pestilenz ein Humanoide ohne feste Form. Er besteht aus einem humanoiden Skelett, dessen Hülle nicht aus Fleich, sondern aus unzähligen Insektenschwärmen besteht. Als Waffe verwendet er einen Stab, dessen Spitze ein spinnenförmiger Edelstein ist.

Tod

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Tod steht am Ende aller Dinge. Er ist der mächtigste aller Apokalyptischen Reiter. Tod ist unausweichlich und eine universelle Kraft, der alle Lebewesen des Universums früher oder später zum Opfer fallen.

Netherbiester

Die Apokalyptischen Reiter brauchen Reittiere. Jeder von ihnen besitzt ein einzigatiges Wesen, dass Netherbiest genannt wird.

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